ZIVILTECHNIKERPRÜFUNG

 

 

Das Ansuchen um Zulassung zur ZT-Prüfung wird bei jener Kammer der ZiviltechnikerInnen gestellt, in deren Bereich der Bewerber/die Bewerberin seinen/ihren Wohnsitz hat.

Da die Gesamtdauer des Aktenlaufes von der Einreichung bei der Kammer bis zum Erhalt eines Bescheides ca. 3 Monate beträgt ersuchen wir Sie, das Ansuchen zeitgerecht in der Kammerdirektion einzureichen. .

 

Bitte beachten Sie die Termine der Vorbereitungskurse (Beginn 3. Februarwoche für den Frühjahrstermin, Beginn 3. Septemberwoche für den Herbsttermin) und dass die Ziviltechnikerprüfung im Frühjahr voraussichtlich ab Mitte April und im Herbst voraussichtlich ab Mitte November stattfindet.

Die Einteilung der Kandidaten zu den Prüfungsterminen erfolgt direkt in der Landesregierung, bei der Sie die Prüfung ablegen.

 

Folgende Unterlagen sind beizubringen:

  1. Ansuchen um Zulassung zur ZT-Prüfung – A4 Seite (Vorlage als Download)
  2. Lebenslauf (1-fach)
  3. Zeugnis der abschließenden Diplomprüfung des angestrebten Fachgebietes bzw. ein      entsprechender Nachweis über das abgeschlossene Studium (Original oder von einem Notar/Gericht beglaubigte Kopie)
  4. Praxiszeugnis(se) (Original oder von einem Notar bzw. Bezirksgericht beglaubigte Kopie) (Vorlage als Download) Sollten Sie eine Word Version des Praxiszeugnisses benötigen, bitte ich Sie eine entsprechende Email an maria.kormesser@arching.at zu schicken
  5. Versicherungsdatenauszug (direkt bei der Gebietskrankenkasse - in Wien Tel.Nr. 601 22-0 - anfordern
  6.  Befähigungsnachweis (Vorlage als Download): dieser ist vom Anwärter/der Anwärterin auszufüllen und zu unterzeichnen
  7. Falls vorhanden

          Zeugnis BWL, im Original oder beglaubigte Kopie

          Zeugnis Verwaltungsrecht, im Original oder beglaubigte Kopie

Anmerkung: diese Zeugnisse sind auch für den Fall, dass sie älter als 10 Jahre sind GÜLTIG.

 

(Sollten die Prüfungen NICHT AN EINER UNIVERSITÄT positiv abgelegt worden sein, werden diese im Rahmen der Ziviltechnikerprüfung absolviert).

 

Sämtliche Unterlagen  müssen vollständig, mit den notwendigen Unterschriften versehen, bei der zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten  eingebracht werden. Nach Bearbeitung wird Ihr Ansuchen mit einer Stellungnahme an das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft weiterleitet.

 

Sie werden gebeten, Ihre vollständigen Unterlagen zusätzlich einmal in Kopie (schwarz-weiß und NICHT beglaubigt) beizubringen

 

Die Bundesverwaltungsabgabe für die Bearbeitung des Ansuchens (je nach Anzahl der Beilagen) in Höhe von ca. € 45,-- bis € 70,-- wird Ihnen direkt vom BMWFW vorgeschrieben.

 

Weiterer Ablauf

Nach Einholung einer Stellungnahme eines Fachreferenten/einer Fachreferentin und der entsprechenden Beschlussfassung durch das Präsidium der Kammer wird das Ansuchen an das BMWFW weitergeleitet. Vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft erhalten Sie den Bescheid, dass Sie zur Prüfung zugelassen werden. Mit diesem Bescheid werden auch Ihre Originalunterlagen eingeschrieben an Sie retourniert.