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Ausstellung im Innenhof des Palais Epstein
ExpertInnen diskutierten über das Verhältnis von Denkmalschutz und Progressivität

Team "Ziviltechnikerinnen" beim Frauenlauf

Heuer startet unser Team der Ziviltechnikerinnen bereits zum 3. Mal. Am 21.5.2017 laufen wir in Wien erstmals in zwei Gruppen: über 5km in 30 Minuten und über 10km in 60 Minuten. Die Berufsvertretung übernimmt wieder einen Teil der Startgebühr (€20,-) und Teamdressen. Margarete Dietrich koordiniert gemeinsam mit der Kammerdirektion die Läuferinnen. Anmeldung: Name, Adresse, Geburtsdatum und gewünschte Gruppe (5km oder 10km), Chip ja/nein, bitte bis spätestens 11. März an kammer@arching.at, cc an m.dietrichdietrichundlang.at senden. Bei späterer Anmeldung ist (solange es beim Frauenlauf verfügbare Startplätze gibt) ebenfalls ein Start in den Ziviltechnikerinnengruppen möglich. Senden Sie uns Ihre Anfrage bitte per Mail (Adressen siehe oben).

Zur Fotogalerie der vergangenen Läufe.

 

Ausstellung und Podiumsdiskussion im Palais Epstein

"Ziviltechnikerinnen stellen Denkmäler in ein neues Licht"

Unsere Ziviltechnikerinnen gestalten Zukunft und luden zum kostenlosen Besuch der Ausstellung ein. Im Innenhof des Palais Epstein wurde von 9. bis 23. Februar die Ausstellung der weiblichen Mitglieder der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland, "ZTinnen stellen Denkmäler in ein neues Licht", präsentiert.

Fotos der Ausstellung ©Katharina Gossow

Ein weiteres Highlight war die Podiumsdiskussion auf Einladung von Nationalratspräsidentin Doris Bures am 16. Februar zum Thema "Denkmalschutz - weltoffen und progressiv?". Hier finden Sie per Link die Berichte der Parlamentsdirektion sowie der Austria Presse Agentur (APA).

Fotos der Podiumsdiskussion ©Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Die Inhalte der ambitionierten, ausgestellten Projekte stehen in einem besonderen Konnex zu dem Projekt der Sanierung des Parlamentsgebäudes, wo der Denkmalpflege ebenfalls besondere Bedeutung zukommt. Auch der Ort der Ausstellung, das generalsanierte und in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt restaurierte Palais Epstein, steht mit im Diskussionsfeld der unterschiedlichen Herangehensweisen, Haltungen und Mode in der Denkmalpflege. Das Arbeiten an Denkmälern und historisch wertvoller Bausubstanz bedeutet für Planerinnen neben der kunsthistorischen Auseinandersetzung auch eine Gratwanderung zwischen den Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz u.a. gültiger Gesetze, Richtlinien und Normen. Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie Baukosten sind auch entscheidende Parameter für den Umgang mit dem Denkmalschutz, der naturgemäß vorrangig den Erhalt des Denkmals fordert.

Das Ausstellungskonzept zeigt aktuelle Arbeiten sowie realisierte Projekte von ostösterreichischen und slowenischen Architektinnen und Ingenieurkonsulentinnen zum Thema Planen und Bauen in historischer Umgebung. Auf den Tafeln werden die Vielfalt der Aufgabenstellungen und Disziplinen der Ziviltechnikerinnen sichtbar gemacht. Die Palette reicht von der Erhaltung profaner Bauten bis hin zur Restaurierung bedeutender Kulturdenkmäler, über technisch ausgeklügelten Sanierungsmaßnahmen bis zur Inszenierung und Implementierung moderner Formen. Die Wanderausstellung, zuletzt in Ljubljana stationiert, will - über eine Leistungsschau hinaus - den grenzüberschreitenden Austausch der Planerinnen, Denkmalpflegerinnen und der interessierten Öffentlichkeit fördern.

Link zum Ausstellungsplakat "ZTinnen stellen Denkmäler in ein neues Licht"

Link zu Einladung und Details über die Podiumsdiskussion "Denkmalschutz - weltoffen und progressiv?". Achtung, begrenzte Teilnehmer(innen)zahl, die Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

 

 

ZIVILTECHNIKERINNENTAGE 2016

Per Klick zu den Highlights:

Link zur Fotogalerie

Link zu den filmischen Dokumentationen auf Youtube

Handout zu den Exkursionen: Link zum E-Paper

  • Frauen PowerNachlese zur Podiumsdiskussion im Az W am 20. Oktober 2016. Langversion zum Download.

Podiumsdiskussion am 20. November 2016

Architektur ist leistbar

Heuer fanden die Ziviltechnikerinnentage in Wien statt. Zum Auftakt moderierte Silja Tillner eine hochkarätig und international besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "Architektur ist leistbar" im ArchitekturZentrum. Es ging um die Wichtigkeit, das Potential und die Zukunft des geförderten Wohnbaus, die Königsdisziplin der Architektur. Dass der Spagat zwischen Leistbarkeit und Qualität immer wieder zu schaffen ist, belegten die kurzen Werkvorträge der eingeladenen Architektinnen nachhaltig und eindrucksvoll.

Zum Einstieg zeigten Ingrid Taillandier von den Pariser ITAR architectures, Kornelia Gysel vom Schweizer Büro futurafrosch, Petra Petersson von der Berliner Realarchitektur, Bettina Götz vom Wiener Duo ARTEC und Elsa Prochazka exemplarisch soziale Wohnbauten, die sie bereits realisiert haben. All diese Architektinnen sind sowohl bauende, als auch lehrende Ziviltechnikerinnen: In ihren Vorträgen wurden unterschiedliche Haltungen, Denkansätze und Rahmenbedingungen deutlich. Das Spektrum reichte von Baulücken und Hochhäusern in Paris (ITAR architectures) über die programmatisch innovative genossenschaftliche Anlage "mehr als wohnen" in Zürich (futurafrosch), das Ausloten neuer Typologien in Wien (ARTEC) bis zur Umnutzung von Bunkern mit Villa am Dach in Berlin (Real Architektur). Rosa Maria Dopf von der ARWAG Holding und Michaela Trojan, die Geschäftsführerin des Wohnfonds Wien, ergänzten diese Berichte aus der Architektinnenpraxis um die Perspektive eines Bauträgers und des Wohnfonds, der u.a. Bauträgerwettbewerbe abhält, Liegenschaftsmanagement betreibt und Projekte entwickelt.

Andiskutiert wurde anschließend vieles, wobei klar wurde: Architektur ist leistbar, sie ist nicht der Kostentreiber. Eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung billigen Wohnraums spielt der Grundstückspreis, am freien Markt aber sind Liegenschaften zu geförderten Konditionen nicht zu haben. Außerdem ortete das Podium ein großes Potential in höherer  Dichte, wobei deren Interpretationsspielraum bis hin zu einer offeneren, flexibleren Grundrissnutzung reicht. Heftig diskutiert wurden auch Fragen der Widmung - vor allem in der Sockelzone, die sich an der Peripherie schwer an Gewerbetreibende vermieten lässt, als Wohnung aber für die Stadt verloren ist. So kann keine Urbanität mehr entstehen. Das Architektinnenpodium forderte eine Flexibilität der Nutzung ein - dass man nicht alles normiert, sondern relativ unkompliziert in Büros wohnen und in Wohnungen arbeiten kann. Wie das eben in Gründerzeitsubstanz und alten Industriebauten so gut funktioniert. Außerdem brennende Themen: Die Nachverdichtung, die Möglichkeiten von Wohnhochhäusern und die Bürde der Normenflut.  Insgesamt ein sehr inspirierender Abend, dessen Atmosphäre von großer gegenseitiger Wertschätzung und Respekt getragen war.

Wir bedanken uns bei den Sponsoren:

Wienerberger · Schweizerische Botschaft in Österreich · Deutsche Botschaft in Österreich · Französische Botschaft in Österreich · Este Bank der oesterreichischen Sparkassen AG

Aktuelle Informationen zum Ablauf

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 möchten wir Sie zu einem Begrüßungsgetränk zum Kennenlernen und zur offiziellen Eröffnung der ZTinnenTAGE einladen.

Wir treffen uns daher bereits um 17.15 Uhr im Architekturzentrum Wien (AzW) im MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien. (Da es keine Platzreservierungen im AZW gibt, bitten wir Sie pünktlich zu kommen).

Im Anschluss findet von 18.00 bis 20.30 Uhr die Podiumsdiskussion "Architektur ist leistbar" statt. Danach gibt es bei einem kleinen Buffet Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

Freitag, 21. Oktober 2016 Bus-Exkursion

Abfahrt Bus pünktlich um 8.00 Uhr gegenüber Secession, F - external-link-new-window "Opens external link in new window">riedrichstraße 12, 1010 Wien.

  • Oder direkt bei der ersten Besichtungsstation: pünktlich 8.30 Uhr, Sonnwendgasse 21, 1100 Wien.
  • Wer zu spät kommt, hat um 12.15 Uhr die Möglichkeit in den Bus zuzusteigen: Mittagstreffpunkt 12.15 Uhr, Messestrasse 2, 1020 Wien.
  • Wer nur zum Abendtermin kommen will: Treffpunkt um 19.30 Uhr im Erste Campus (Helpdesk in der Eingangshalle), Am Belvedere 1, 1100 Wien.

Samstag, 22. Oktober 2016, Bus-Exkursion

Abfahrt Bus pünktlich um 8.30 Uhr gegenüber Secession, Friedrichstraße 12, 1010 Wien. Rückkunft 20.30 Uhr.

  • Wer zu spät kommt, hat um 12.00 Uhr die Möglichkeit in den Bus zuzusteigen: Treffpunkt: Vorgartenstraße 130, 1020 Wien.

Sonntag, 23. Oktober 2016, 10 bis 13 Uhr: Werkbund Siedlung

Hier erfolgt die Anreise individuell.Treffpunkt ist um 10.00 Uhr in der Woinovichgasse 13 mit der Besichtigung des Hauses von Adolf Loos.

Um 11.30 Uhr wird in der Woinovichgasse 14 das Rietveldhaus besichtigt.

Für die Exkursionen werden detaillierte Hand-outs mit Projektbeschreibungen erstellt. Diese werden im Bus ausgeteilt.

Falls Sie nicht an der Exkursion teilnehmen können, bitten wir um Abmeldung an: kammerarching.at

Telefonnummer für Verlorengegangene:

  • Maria Langthaller +43-676-5373966
  • Andrea Hinterleitner +43-664-3037275

Wir bitten um Geduld und Verständnis, dass bei den Zwischentreffpunkten eine Wartezeit entstehen kann.

ZTinnenTAGE: 20. bis 23. Oktober 2016

Die Ziviltechnikerinnentage finden diesmal in Wien statt und bieten ein Programm, das sich zeitlich über vier Tage erstreckt. An den Details wird noch gearbeitet, doch merken Sie sich schon jetzt die wichtigsten Veranstaltungen vor.

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 18 Uhr
Podiumsdiskussion: Architektur ist leistbar. Beispiele aus dem internationalen und österreichischen Wohnbau

Ort: Architekturzentrum Wien (Az W), Museumsplatz 1 im MQ, 1070 Wien

Die international hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion ist Auftakt und Höhepunkt des umfangreichen dreitägigen Programms. Die einleitenden Kurzvorträge der Architektinnen und die Statements einer Bauträgerin sowie der Geschäftsführerin des Wohnfonds mit anschließender Diskussion sollen einerseits die aktuellen Anforderungen an die Schaffung von leistbarem Wohnraum und andererseits die Bedeutung der nachhaltigen Sicherung von Architekturqualität vor diesem Hintergrund erörtern. Anhand der vorgestellten Wohnbauten und der Erfahrungsberichte soll gezeigt werden, dass leistbares Wohnen und qualitätsvolle Architektur kein Widerspruch sind - weder in Wien noch international. Es soll ein wertvoller Beitrag zur Klärung dieser Fragen geleistet und neue Perspektiven zur aktuellen Wohnbaudiskussion eröffnet werden. Die Rolle der Architekt(inn)en in der Planung für eine Gesellschaft im Umbruch - in Gebäuden mit neuen Anforderungen - ist bedeutender denn je geworden ...

... architektonische Qualität im Wohnbau ist leistbar.

Mit:

  • Kornelia Gysel, geschäftsführende Partnerin futurafrosch, www.futurafrosch.org
  • Ingrid Taillandier, Geschäftsführerin ITAR architectures, www.itar.fr
  • Petra Petersson, Inhaberin Realarchitektur, Berlin, o. Universitätsprofessorin an der TU Graz, www.realarchitektur.de
  • Bettina Götz, Partnerin ARTEC Architekten, Universitätsprofessorin an der Universität der Künste Berlin, www.artec-architekten.at
  • Elsa Prochazka, Architekturbüro Prochazka, www.prochazka.at
  • Rosa Maria Dopf, Vorstand ARWAG Holding-AG, Mitglied des Wiener Grundstücksbeirats
  • Michaela Trojan, Geschäftsführerin Wohnfonds Wien
  • Moderation: Silja Tillner, Partnerin Architekten Tillner & Willinger ZT GmbH, Mitglied des Wiener Grundstücksbeirats, www.tw-arch.at

Im Anschluss laden wir zum Buffet.

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Freitag, 21. Oktober 2016, 9 bis 18 Uhr
Architektur zu Bauten von Architektinnen: Wien-Busexkursion

Ein spannendes Programm zu Bauten quer durch Wien, geführt von Architektinnen.

Darunter: Wohnbauten in aktuellen Stadtentwicklungsgebieten wie dem Sonnwendviertel beim Hauptbahnhof, WU-Campus, Donaustadt bis zur Seestadt Aspern, dem ökologischen Vorzeigeprojekt der Stadt Wien, in dem zu allen Themen der Nachhaltigkeit neue Wege beschritten werden. Einige wegweisende Wohnbauten werden auch von innen besichtigt.

Im Anschluss Cocktailempfang in der Residenz des Schweizer Botschafters. Danach besichtigen wir den Erste Campus und blicken von der Aussichtsterrasse über die Dächer Wiens.

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Samstag, 22. Oktober 2016, ca. 9 bis 22 Uhr
Fortsetzung der Exkursion in Wien und anschließend Weingüter-Busexkursion ins Burgenland

Die Tour beginnt mit dem Besuch der VinziRast-mittendrin, einem Wohn-, Lebens- und Arbeitsprojekt von Studierenden und ehemals Obdachlosen, führt weiter zum Nordbahnhofareal, danach zum Stadtentwicklungsgebiet Karree St. Marx und zum Biennale-Beitrag von Next Enterprise, "Orte für Menschen - Werkswohnen", bei dem Wohnen und Beschäftigung kombiniert werden und Wohneinheiten für Flüchtlinge entstanden.

In den letzten Jahren haben die burgenländischen Weingüter nicht nur in die Qualität ihrer Weine, sondern auch in ihre Weingüter investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: edle Weine, präsentiert in außergewöhnlicher Architektur. Die Exkursion führt zu ausgewählten Weingütern von propeller z in Gols, die nicht nur architektonisch höchste Qualität bieten, sondern zum Teil auch von Winzerinnen betrieben werden - eine Weinverkostung ist inkludiert.

Der kulinarische Ausklang findet im Heurigen von Birgit Sandhofer in der Kellergasse in Purbach statt.

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Sonntag, 23. Oktober 2016, 10 bis 13 Uhr, Anreise individuell
Werkbundsiedlung, 1130 Wien

Die Werkbundsiedlung, ein Juwel der Moderne in Wien-Hietzing, ist 1932 als Mustersiedlung aus 70 Häusern von renommierten internationalen und österreichischen Architekten entstanden. Seit 2011 wird sie in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt vom Architekturbüro Azita Goodarzi und Martin Praschl, P.GOOD Architekten, behutsam revitalisiert. Das Revitalisierungsprojekt wurde in vier Phasen angelegt, die vierte und letzte Phase wird Ende 2016 abgeschlossen.

Es führt Architektin Azita Goodarzi.

Im Anschluss an den Rundgang findet der gesellige Ausklang der ZTinnenTage im von Architektin Silja Tillner bewohnten und von ihr 2001 sanierten Rietveldhaus statt.

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Teilnahmeberechtigung:

Podiumsdiskussion: Alle Männer und Frauen

Exkursionen: Nur Frauen: ZTinnen und Anwärterinnen, Geschäftsführerinnen von ZT-Büros, Bauträgerinnen, mit Architektur und Planung befasste Mitarbeiterinnen des Magistrats sowie Medienvertreterinnen.

Beschränkte Teilnehmerinnenzahl. KEINE ANMELDUNGEN MEHR MÖGLICH

Besichtigt werden Projekte von (u. a.):

DMAA | Elke Delugan-Meissl; S & S architektur | Cornelia Schindler; Atelier Auböck + Kárász | Maria Auböck; Vlay + Streeruwitz | Karoline Streeruwitz; Rajek Barosch | Isolde Rajek; Geiswinkler & Geiswinkler | Kinayeh Geiswinkler-Aziz; BUSarchitektur | Laura Spinadel; PPAG | Anna Popelka; Berger + Parkkinen Architekten | Tina Parkkinen; Architekturbüro Zacek | Patricia Zacek-Stadler; ARTEC Architekten | Bettina Götz; Koeb + Pollak Architektur | Sabine Pollak; The Next Enterprise | Marie-Therese Harnoncourt; Gaupenraub | Ulrike Schartner; eins:eins | Katharina Bayer; Superblock | Verena Mörkl; königlarch architekten | Claudia König-Larch; Sne Veselinovic ZT GmbH | Sne Veselinovic; Tillner & Willinger ZT GmbH | Silja Tillner; Freimüller-Söllinger Architektur ZT GmbH | Regina Freimüller-Söllinger; Architekturbüro Prochazka | Elsa Prochazka; propeller z | Carmen Wiederin; P.GOOD Praschl-Goodarzi Architekten ZT-GmbH | Azita Goodarzi

Impressum und Information:

Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland / Forum Ziviltechnikerinnen 1040 Wien, Karlsgasse 9

T: +43 1 5051781 F: +43 1 5051005 E: kammer@arching.at  wien.arching.at

Kooperationspartner: AzW - Architekturzentrum Wien

Wir bedanken uns bei den Sponsoren:

Wienerberger · Schweizerische Botschaft in Österreich · Deutsche Botschaft in Österreich · Französische Botschaft in Österreich · Este Bank der oesterreichischen Sparkassen AG

Hotelpartner

Motel One Wien Staatsoper

Elisabethstraße 5, 1010 Wien

T: (01) 585 05 05

E: www.motel-one.com/de/hotels/wien/wien-staatsoper/

Abrufkontingent vom 20. bis 23. Oktober 2016

  • 91,24 Euro im Doppelzimmer zur Einzelnutzung pro Nacht
  • 106,62 Euro im Doppelzimmer zur Doppelnutzung
  • 9,50 Euro Frühstück extra

Bei der Buchung bitte folgende Daten angeben:

Buchungscode: Architektin

Reservierungsnummer: 163

"Ziviltechnikerinnen gestalten die Zukunft"

Privatquartiere bei Ziviltechnikerinnen

"Zu Gast bei ..."

Wenn Sie Interesse haben, bei einer Kollegin in Wien zu übernachten, bzw. wenn Sie in Wien wohnen und eine Kollegin beherbergen wollen, melden Sie sich bitte:

T: +43 1 5051781
E: kammerarching.at