APA-Aussendung | Sparkurs allein reicht nicht: Wien muss in seine Zukunft investieren

Die Stadt Wien versucht im Budgetvoranschlag für 2026, durch Projektstreckungen, Rücklagenentnahmen und Verschiebungen ihr Budget zu konsolidieren. Die Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland warnt deshalb vor einer weiteren Auslagerung großer Bauprojekte der sozialen Infrastruktur an private Investoren im Rahmen von Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), um die Maastricht-Kriterien einzuhalten. Nur durch einen ausgewogenen Kurs aus Konsolidierung und zukunftsgerichteten Investitionen kann sichergestellt werden, dass Wien stabil durch herausfordernde Zeiten und in gut in die Zukunft kommt.

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