PPP-Public-private-Partnership

Eines der wichtigen Themen dieser Funktionsperiode sind die zu Recht umstrittenen PPP - Public-private-Partnerships.
Dieses komplexe Thema wird uns geraume Zeit begleiten.
Zur grundlegenden Erstinformation für alle Mitglieder haben wir in derPlan 31/September 2014 ein vierseitiges Dossier ausgearbeitet.

Die Kammer will nicht nur die Mitglieder informieren, sondern auch die breitere Öffentlichkeit.

Lesen Sie dazu Stellungnahmen und Kommentare der Berufsvertreter sowie im Anschluss erschienene Presseartikel.

Es gab bereits zahlreiche Reaktionen und Artikel in Medien:

  • Falter 06/Februar 2016 von Maik Novotny.
    Was macht hier Schule? Das Wiener Schulmodell "Campus Plus" ist mit großem Erfolg gestartet. Doch jetzt gehen die Architekten auf die Barrikaden und rufen zum Boykott auf. Der Grund: Public Private Partnerships. Link zum pdf
  • APA OTS des Team Stronach zur Kritik der Eurostat an PPP-Vergaben in Niederösterreich am 2. November 2015.
    Link zur Aussendung
  • die Presse am 28.08.2015 von Christian Kühn (Die Presse)
    Die Stadt der schnellen Schulen
    Die Wiener Schulpolitik hat auf die rasante Steigerung der Schülerzahlen zu spät reagiert. Jetzt setzt sie bei der Erweiterung von Pflichtschulen auf Standardisierung, massiven Holzbau und den Verzicht auf Architektur. PFERD oder PFAU, das ist hier die Frage.
    Link zum Artikel

  • die Presse 14.02.2015 von Eva Winroither und Christine Kary (Die Presse)
    Bis zu 30 Prozent teurer: Wiens neue Campusschulen
    Wien baut in den nächsten Jahren zehn neue Campusschulen. Weil die Stadt keine neuen Schulden machen darf, weicht sie auf PPP-Verfahren aus. Doch das mache die Bauten um bis zu 30 Prozent teurer als nötig.Es ist Wiens größte Schulbauoffensive. In den nächsten zehn Jahren entstehen in der Bundeshauptstadt zehn neue Campusschulen. Kindergarten, Volksschule, manchmal auch die Neue Mittelschule werden dort an einem Standort zusammenrücken. Von früh bis spät werden Kinder gemeinsam lernen, essen, ihre Freizeit verbringen.
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  • die Presse (Die Presse", Print-Ausgabe, 15.02.2015)
    Erlaubter Trick, um die Bilanz zu schönen
    Durch PPP-Projekte lassen sich Kosten aus den öffentlichen Haushalten auslagern. Aber nur, wenn der Private das Risiko trägt.
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  • die Presse 14.02.2015 von Eva Winroither (Die Presse) "Die Presse", Print-Ausgabe, 15.02.2015)
    Marode Krankenhäuser, Schulen, Autobahnen
    Die Liste der PPP-Projekte, die in Deutschland und England nicht funktioniert haben, ist lang.
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  • der Standard 7. Dezember 2014 Interview Wojciech Czaja mit Gerhard Joksch
    Stadtplaner: "PPP ist eine Kampfansage an die KMU-Struktur"
    Wie sieht die Zukunft von Public-Private-Partnerships aus?

    Gerhard Joksch, Stadtplaner und ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Münster, sieht die Entwicklung kritischGerhard Joksch: Lassen Sie es mich so sagen: Wenn man für 15 oder 20 Jahre verbandelt sein muss, weil der Vertrag so lange läuft, ist das eine verdammt harte Partnerschaft.
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  • der Standard: 22. Oktober 2014 von Rosa Winkler-Hermaden
    Kritik an privater Spitalsfinanzierung
    Mit finanzieller Unterstützung privater Investoren sollen neue Spitalsgebäude in Hietzing und beim Donauspital entstehen. Die Architektenkammer warnt davor.
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